….. schön, dass du hier bist!

 Erkennen was ist  -  was ist damit gemeint? 

Etwa mit den Augen sehen und erkennen, indirekt ja. Mit dem inneren Auge schauen, warum das Leben so ist, wie es ist, wie das Leben eben spielt. Deine Schattenseiten in dir erkennen, denn sie gehören zu dir, so wie es Tag und Nacht wird. Erkenne, dass du für dein Leben selbst verantwortlich bist, denn das, was du denkst, das bist du! Nimm dein Leben in die Hand und lebe deine Träume.

Auch, wenn du z. B. einem anderen Menschen nicht wirklich etwas Gutes wünschst, so kommt es zu dir zurück, da es deine Gedanken sind, worauf die Energie gelenkt wird, das kommt früher oder später zurück. Für dein Unterbewusstsein ist es egal, ob du etwas für dich selbst oder für einen anderen Menschen denkst.

Darum prüfe genau, was du denkst!

Eines der wichtigsten Themen ist das „Hier und jetzt“, denn nur hier und jetzt spielt das Leben. Hängst du mit deinen Gedanken in der Vergangenheit herum, so bringt dich das keinen Schritt weiter. Lebst du in deinen Gedanken zu sehr in der Zukunft, so schiebst du alles vor dir her und das hilft dir genauso wenig. Löse im Hier und Jetzt, ganz bewusst deine Vergangenheitsprobleme und plane ganz bewusst im Hier und Jetzt deine Zukunft und sei aktiv, tue bewusst, was wichtig ist zu tun, für deine wundervolle und glückliche Zukunft.

​ 

 Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
der Lärm ist nicht auf den Märkten der Städte;
beides ist in den Herzen der Menschen.
(Aus Indien)

….. schön, dass du hier bist!  Erkennen was ist  -  was ist damit gemeint? Etwa mit den Augen sehen und erkennen, indirekt ja. Mit dem inneren Auge schauen, warum das Leben so ist, wie es ist, wie das Leben eben spielt. Deine Schattenseiten in dir erkennen, denn sie gehören zu dir, so wie es Tag und Nacht wird. Erkenne, dass du für dein Leben selbst verantwortlich bist, denn das, was du denkst, das bist du! Nimm dein Leben in die Hand und lebe deine Träume.
Auch, wenn du z. B. einem anderen Menschen nicht wirklich etwas Gutes wünschst, so kommt es zu dir zurück, da es deine Gedanken sind, worauf die Energie gelenkt wird, das kommt früher oder später zurück. Für dein Unterbewusstsein ist es egal, ob du etwas für dich selbst oder für einen anderen Menschen denkst. Darum prüfe genau, was du denkst! Eines der wichtigsten Themen ist das „Hier und jetzt“, denn nur hier und jetzt spielt das Leben. Hängst du mit deinen Gedanken in der Vergangenheit herum, so bringt dich das keinen Schritt weiter. Lebst du in deinen Gedanken zu sehr in der Zukunft, so schiebst du alles vor dir her und das hilft dir genauso wenig. Löse im Hier und Jetzt, ganz bewusst deine Vergangenheitsprobleme und plane ganz bewusst im Hier und Jetzt deine Zukunft und sei aktiv, tue bewusst, was wichtig ist zu tun,
für deine wundervolle und glückliche Zukunft. ​

Die Stille ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
der Lärm ist nicht auf den Märkten der Städte;
beides ist in den Herzen der Menschen.

(Aus Indien)​ Vor vielen Jahren habe ich mich selbst gefragt: „Warum bin ich hier – was ist der Sinn meines Lebens, irgendwie kann ich ihn nicht erkennen, den Sinn.“ Ich hatte eine Menge an ‚warum – wieso‘ Fragen! Mein Leben fing an, sich zu verändern, als ich mich mehr und mehr mit diesen Fragen beschäftigte.  Ich lernte die Macht der Gedanken kennen und durfte erkennen, welch unbeschreiblich mächtige Kraft in jedem Menschen, in dir und in mir, wohnt.

Wenn ich einen Satz auswählen sollte, um meine 
ganze Lehre zusammenzufassen, würde ich sagen:

Lass nichts Böses in deinen Gedanken sein!
(Konfuzius)
 
Viel Spass und viel Freude, viele Erkenntnisse und
viele gute Gedanken für dich.
Deine Solaya

Erkenne, dass die Quelle der Liebe in dir ist!


Zu erkennen, dass der Schlüssel, um meine Probleme im Aussen, in meinem Alltag zu lösen, nur in meinem Innern selbst zu finden ist, hat eine lange Zeit gedauert. Dabei spielt es keine Rolle, was für ein Problem oder besser gesagt, was für eine Herausforderung sich in den Weg stellt, es hat immer mit mir selbst, mit dem Menschen selbst zu tun. Die Probleme in meinem Alltag haben angefangen, sich zum Guten zu verändern, als ich mich auf den Weg in mein Inneres konzentriert habe. Je mehr ich begriffen habe, wie das Innenleben gestrickt ist, wie es funktioniert, desto besser kann ich mit meinem Alltag umgehen. Inzwischen haben sich in mir eine unbeschreibliche Ruhe und Gelassenheit, ein herrliches Gefühl der Sicherheit und Leichtigkeit eingestellt. Meine Lebensqualität hat sich damit enorm verbessert.


Solange also die Ursache, der Schatten im Innern verschüttet ist, solange bleibt das Problem im Aussen bestehen. Die Ursache ist eines Tages in der Vergangenheit geboren worden und im Laufe der Zeit zu einem stattlichen Problem angewachsen. Suche die Ursache in dir und nehme sie an, als einen Teil von dir, als einen Teil von deinem Leben. Sie möchte dazugehören und nicht verachtet werden.


Das ist wie bei Kindern.


Bekommt ein Kind weniger oder gar keine Aufmerksamkeit, geschweige denn Liebe geschenkt, wird sich das Kind einiges einfallen lassen, um die gewünschte Aufmerksamkeit – Liebe – zu bekommen. Wie auch immer das aussehen mag … ins Bett machen, schlechte Schulnoten, widersetzt sich vehement, läuft immer wieder weg von zu Hause, spricht nicht mehr. Es gibt sicher noch mehr Beispiele, doch ich denke, es zeigt deutlich, wie das Annehmen der Ursache gemeint ist. Sobald das Kind seine gewünschte Aufmerksamkeit, die Liebe bekommt, die es so sehr benötigt, dann wird sich das Verhalten des Kindes deutlich verändern!

Wir leben zwei Leben! 

 

Das eine Leben ist das, was sich in unserem Alltag abspielt. Was sozusagen im Außen geschieht, außerhalb der menschlichen Hülle, das jedoch auch das Innenleben beeinflussen kann! Das zweite Leben spielt sich in unserem INNERN ab. In unseren Gedanken – Gefühlen – Emotionen! Aus diesem Innenleben heraus gestaltet sich das Leben im Außen. Je positiver die Gefühle und Gedanken sind, desto schöner und einfacher gestaltet sich das Leben im Außen und doch ist es ein Leben.

Ein Mensch, der als Kind schon negative Situationen oder Worte erfahren hat, trägt sie in seinem inneren Speicher mit sich und immer wenn im Außen eine solche oder ähnliche Situation aufkommt, zeigen sich die dunklen Schatten immer wieder von Neuem.

Hier ist ein etwas wunderbares Beispiel, doch es zeigt ganz deutlich, was Worte anrichten können …!


Als die erste Monatsblutung eines Mädchens einsetzte, klärte seine Mutter es darüber auf!


Sie sagte: „Jetzt musst du dich von einem Mann fernhalten, damit du kein Kind bekommst!“ Sie wusste wohl nicht, was sie ihrer Tochter damit angetan hat. Wann auch immer ein Mann näher als zwei Meter in die Richtung des Mädchens kam, schob es eine Panik und lief mit hochrotem Kopf davon. Selbst, als sie als junge Frau doch eine Lebenspartnerschaft mit einem Mann einging, hatte sie heftige Probleme, die sie sich nicht erklären konnte. Das könnte wohl auch der Grund gewesen sein, warum sie als Frau keinem Kind das Leben schenken durfte.


Dieses Spiel wiederholt sich so lange, bis diese „Schatten“ bewusst wahr genommen und akzeptiert werden. Erst dann lösen sich diese Schatten – Probleme – Ängste, was auch immer, auf.


Aus eigener Erfahrung weiß ich, was „NICHT“ aufgelöste Probleme mit einem machen können. Ein erster Schritt ist es, zu reden – reden und nochmals reden, den Druck abzulassen. Über das Problem, die Gefühle zu reden … sie in die Freiheit entlassen.


Um sein Leben frei und selbstbestimmt zu leben, geht es darum, sich selbst zu erkennen und zu lieben. Zu erkennen, wie mächtig die Gedanken, die Gefühle und Emotionen sind, ja und wie kraftvoll die Liebe ist. Bekanntlich gibt es eine Sonnenseite und eine Schattenseite im Leben. Die Sonnenseite sehen wir gerne, das fällt uns sehr leicht, doch die Schattenseite, ja das dunkle Loch in uns, das schieben wir gerne bis ins hinterste Eck. „Meine eigene Erfahrung hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, seine Schattenseiten in sich zu erkennen und anzunehmen. Wie wichtig dabei sein Glaube, sein Vertrauen und sein Wille sind, um den Weg der Erkenntnis zu gehen. Es gibt so viel mehr, als wir uns vorstellen können.“


Das Spiel des Lebens für sich zu entdecken, ist schon eine kleine Abenteuerreise. Die Regeln im System „Leben“ zu verstehen, vor allem, aber sie anzuwenden für sich, um wieder mehr Lebensqualität zu genießen, das hat was. Es geht darum, seine eigene innere Kraft – Stimme wahrzunehmen, zu erkennen, zu lernen, sein Leben in Balance zu halten. Den Zugang zu seinem Unterbewusstsein zu finden, dann öffnet sich auch der Weg des Herzens für ein tiefes Lebensglück.

Andere erkennen ist weise. Sich selbst erkennen ist Erleuchtung.”

sagt Laotse

 Der Schatten in uns, zeigt den Weg ins Licht  

Durch erkennen, annehmen und Integration unserer Schattenseite, unserer negativen Seite erfahren wir Wachstum.

Es ist schon ein schwieriger, jedoch auf jeden Fall ein lohnender Weg, seine dunkle Seite in sich aufzuspüren, ihr zu begegnen und sie aufzuarbeiten. Diese Schatten sind nichts anderes als verdrängte Persönlichkeitsanteile, die mit Angst, mit unguten Gefühlen verknüpft sind. Darum werden sie in den tiefen Abgrund des Vergessens verbannt. Sie sind verantwortlich für die tiefere Ursache von Krankheiten, seinem eigenen, selbstzerstörerischen Suchtverhalten oder all das Unliebsame in unserem Alltag.


Das Geheimnis des Schattens.


Wird erkannt, dass der eigene Schatten seine Lebenskräfte blockiert, dann kann innere und äußere Heilung geschehen. Sobald dies aufgelöst ist, kann wieder neue Energie fließen. Das Geheimnis ist also, sich der verdrängten Anteile seiner Persönlichkeit bewusst zu machen! Diese verloren gegangenen Teile wollen nichts anderes, als zur Ganzheit zurückzukehren. Je mehr du das Licht suchst, umso dunkler wird der Schatten.


„Ich habe dadurch für mich selbst erkannt, dass ich mir in meinem bisherigen Leben selbst im Wege gestanden habe!“


Du möchtest, koste es was es wolle, erfolgreich sein.


Dafür gilt es, immer und immer wieder unbeschreibliche Kraft aufzubringen, um ein sehr erfolgreicher Mensch zu sein. Das zeigt sich darin, dass stets neue unliebsame Probleme auftauchen. Deine Konzentration, deine Gedanken und deine Kraft sind nur darauf gerichtet, Erfolg zu haben, im Licht zustehen, auf der Sonnenseite des Lebens zu sein, wenn du keinen Ausgleich schaffst, ist der Absturz vorprogrammiert. Dein Körper signalisiert dir das, nimmst du das nicht wahr, so hast du bald eine ernsthafte gesundheitliche Herausforderung an der Backe! Der dunkle Teil deiner Persönlichkeit meldet sich damit ganz intensiv, um endlich gesehen und angenommen zu werden. Erkennst du diese Signale des Lebens, deines Lebens, so bist du auf dem richtigen Weg und du erfährst einen dir bis dahin unbekannten und unbeschreiblichen Erfolg und damit auch die Leichtigkeit des Lebens.


Alle Aspekte, die eine Persönlichkeit ausmachen.


Um ein ganzheitliches Leben zu führen, ist es außerordentlich wichtig, alle Aspekte, die die Persönlichkeit ausmachen, zuerst wahrzunehmen und dann in einem größeren Ganzen zu verschmelzen. Ob „positive Teile“ oder „negative Teile“, sie gehören zusammen, wie eineiige Zwillinge! Der Mensch selbst kreiert seine Schatten durch die Gefühle und Gedanken, die er in eine Situation hinein interpretiert. Das kann nicht gut gehen. Das habe ich gleich gesagt, dass der zu nichts taugt. Der oder die hat mir gleich ein schlechtes Gefühl vermittelt. Das sind alles einfach nur die Gedanken, nur wenn sie stets wiederholt und mit intensiven Gefühlen aufgeladen werden, das ist dann brandgefährlich.


Wir haben schlicht weg Angst vor uns selbst.


Der Mensch, das unbekannte Wesen. Darum haben wir vor uns selbst Angst, weil wir uns selbst nicht wirklich kennen. Das „könnte gefährlich sein„, mich selbst wirklich näher kennenzulernen, ich könnte mich selbst beißen!“ Doch Spaß bei Seite, unser Verstand möchte uns glaubhaft machen, dass sich da etwas Schreckliches in der Tiefe in uns schlummert, wenn wir das aus der Nähe betrachten. Wir fürchten uns davor, genau hinzuschauen, etwas zu entdecken, mit dem wir womöglich nicht leben können. Wir haben Angst vor jedem Gedanken und Gefühl, das wir im Laufe der Zeit verdrängt haben. Genau diese Angst projizieren wir in die Welt. Doch sie kommt wieder und wieder zu uns zurück, solange wir sie vollständig erkennen und annehmen, unsere Angst.


Liebevoll annehmen.


Die Dinge, vor denen wir am meisten Angst haben, dürfen wir liebevoll annehmen, anstatt zu versuchen, den Schatten zu unterdrücken. Es geht nicht darum, den Schatten zu bewerten, sondern es geht darum, diesen Schatten einfach so zu akzeptieren, anzunehmen, so wie er ist. Ohne Wenn und Aber, er möchte doch nur dazu gehören, zum Ganzen, zu der Persönlichkeit, zum System Mensch. Erkenne, dass eine bestimmte Eigenschaft, auch wenn du sie nicht magst, zu dir gehört, sie ist ein Teil von dir. Erkenne, dass die unterdrückten Gefühle anerkannt und integriert werden wollen. Umarme deinen Schatten und die Angst in dir verliert ihre Kraft. Erkenne die Geschenke deines Schattens und du kannst in der ganzen Fülle deines wahren Selbst leben.


Erkenne, dass all die Menschen, mit denen du zu tun hast, ein Spiegel für dich sind. Lebt ein Mensch eine Eigenschaft, mit der du ein Problem hast, so darfst du diese Eigenschaft in dir selbst suchen und annehmen. Sie will zu dir und sie ist ein Teil von dir. 


Buddha sagt:


“Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken formen wir die Welt.” 

 Erkennen wo du lebst 

 Auf der falschen Seite.


Wir verbringen unser Leben auf der „falschen“ Seite. Damit ist gemeint, wie es immer so schön heißt „im Außen“? Sich in seinem „INNERN“ aufhalten, das geht nicht, da das „Außen“ alle Aufmerksamkeit und Zeit für sich fordert. Der ganze Alltag findet im Außen statt. Dabei ist es gänzlich egal, wer die Person ist oder woher sie kommt, ob Mann oder Frau, jung oder alt, ob Schüler, Student oder im Berufsleben oder Unternehmer. Bei nahezu jedem Menschen ist es das Gleiche, er lebt ein Leben im „Außen“ und lässt sein Leben im „Innern“ verkümmern! Dabei reicht es doch schon, wenn du jeden Tag nur 30–60 Minuten deinem Innen-Leben widmest. Der Tag hat 24 Stunden …!


Unterbewusstsein & Co.


Es ist zwar bekannt, dass in uns „Unterbewusstsein & Co.“ wohnt, doch wie viele Menschen gibt es, die richtig damit umgehen? Natürlich gibt es unzählige Informationen, Bücher oder Seminare über dieses Thema, und für kurze Zeit sind all diese wundervollen Informationen präsent, doch allmählich verschlingt sie den Alltag wieder. Das Unterbewusstsein muss sehr pfleglich und behutsam behandelt werden, mit den richtigen Gedanken, Gefühlen, Emotionen und Bildern. Das geht rasant, dass es die falsche Programmierung bekommt.


Der Weg ist steinig und schwer.


Vor vielen Jahren, als ich mich entschloss, meinen Weg alleine, ohne Lebenspartner, weiterzugehen, da sagte ich zu mir selbst: Ich weiß, dass ich es schaffe, ich weiß auch, dass der Weg schwer und steinig sein wird!“ Damals war mir das nicht bewusst, was ich mir selbst für ein Ei gelegt hatte!


Ja, was soll, ich sagen … mein Weg war derart schwer und steinig, ist noch sehr milde ausgedrückt. Die Felsbrocken, die immer und immer wieder auf der Strecke lagen, das war echte Knochenarbeit, sie jedes Mal aufs Neue zu zertrümmern, damit ich weitergehen konnte.


Fazit – überlege dir gut, was du denkst!   -Liebe deine Schattenseite-

 Annehmen was ist 

Annehmen, dass es noch mehr Leben gibt.

Zunächst ist es wichtig, zu verstehen, was „ganzheitlich“ bedeutet. Dass es unausweichlich ist, sich selbst zu lieben und das anzunehmen. Zu verstehen, dass Veränderung nur in jedem Menschen selbst stattfinden kann. Gewünschte Veränderungen kommen mit dem Annehmen und Akzeptieren, was ist.


Solange eine Situation präsent ist und allen Emotionen und Gefühlen Raum gibt, kann sie noch so schlimm und unerträglich sein.“ Der Weg führt über den inneren Schatten, um sich für das Licht zu öffnen. Das Tor dazu ist unser Herz, wenn wir anfangen, mit dem Herzen zu sehen und zu hören, die gespeicherten Wunden darin in Licht und Liebe erkennen und anzunehmen, so fangen sie an sich aufzulösen.


Die Liebe finden zu ALLEM was ist, ist eine komplexe Aufgabe.


Nicht nur über Veränderung reden, sondern dafür bereit zu sein, bereit für Veränderung zu sein, bereit zu sein, das Positive genauso wie das Negative anzunehmen. Bereit dafür zu sein, in eine Achterbahn der Gefühle und Emotionen zu steigen und mit Vertrauen und Mut angeschnallt zu sein. Solange in dieser extremen Achterbahn sitzen bleiben, bis sie wahrlich ihre Fahrt verlangsamt, dabei zu bleiben, wie turbulent die Fahrt auch sein mag!


Zu erkennen, dass der Mensch hässlich und gleichzeitig auch schön ist, dass er ein Lügner und ein ehrlicher Mensch zugleich ist, dass er glücklich und traurig in einem ist, dass er klein und groß ist. Ja, auf der Liste gibt es noch viel Platz für weitere Beispiele. Erst wenn wir beide Aspekte in uns erkennen, annehmen und akzeptieren, kann ganzheitliche Heilung geschehen!


Nimm die Herausforderung des Lebens, deines Lebens an und du wirst reich belohnt werden.


Sei es dir wert.  -  Schön, dass es dich gibt

 Selbstliebe 

 Selbstliebe ist wichtig für die Veränderung!


Schaust du gerne in den Spiegel? Magst du dich so, wie du bist? Egal, ob mit Fettpölsterchen oder mit Schwimmring? Traumfigur oder nicht Traumfigur, du fühlst dich wohl in deiner Haut? Dir ist es wurscht, was andere von dir denken? Meine Antworten waren alle „NEIN“! Ich war mit mir selbst so unzufrieden und fühlte mich sehr unwohl in meiner Haut. Die Zeit war wohl reif dafür, eines Tages wurde ich mit dem Thema „Selbstliebe“ konfrontiert! Ein Gesprächspartner sagte zu mir: Sie haben so viele Probleme in sich vergraben, dass Sie sich selbst gar nicht sehen.“


Ich fing an, mich dafür zu öffnen, und eines Tages stellte ich mich vor den Spiegel und schaute ganz genau und bewusst mein Spiegelbild an. Ich fragte mich, wenn ich mir selbst auf der Straße begegnen würde, wie würde ich mich sehen?  Das war eine echt wichtige Frage für mich, die mir wahrlich die Augen öffnete. Es ging darum, mich mit mir selbst zu beschäftigen, mich selbst wahrzunehmen, mich so zu akzeptieren, wie ich bin, ohne Wenn und Aber! Zu erkennen, dass der Fleischklops auch ein Innenleben hat, das jedoch von völliger Dunkelheit umgeben war! Ich wollte wissen, wer ich bin, ja mich selbst kennenlernen. So habe ich mich dafür „geöffnet“, wie es immer so schön geschrieben steht, und mich auf meine Reise begeben.


Ein Grundlagen Seminar mit dem Thema “Persönlichkeitsentfaltung” rüttelte mich und schüttelte mich durch und durch.


Ich lernte in die Stille zu gehen, hatte die Erfahrung gemacht, die volle Aufmerksamkeit von anderen zu bekommen und vieles, vieles mehr, das für mich völliges Neuland war. Die extreme Erfahrung in diesem Seminar war das Aufschreiben der Vergangenheit bis ins kleinste Detail. Halleluja, wurden dabei Emotionen freigesetzt. Einzelne Tränen verwandelten sich in kleine Sturzbäche, sodass ich mein Schreiben unterbrechen musste. Seitenweise habe ich mir den Müll von der Seele geschrieben. Während des Schreibens konnte ich die einzelnen Situationen ganz genau anschauen und annehmen können. Dadurch lösten sich viele alte Wunden auf.


Die Zeit war reif für eine weitere Lern-Lektion des Lebens. Wenn du dich selbst nicht liebst, kannst du auch niemand anderen lieben!“ Das hat mich sehr beschäftigt und führte mich auf den Weg, meine „Selbstliebe“ zu finden. Eines war mir inzwischen klar, dass die Reise nach „INNEN“ geht! Aus einem bestimmten Grund wollte es mir nicht gelingen, in meine innere Ruhe zu kommen, sobald ich die Augen zu machte, fingen meine Gedanken an, ein Karussell zu fahren. Mehr und mehr kam das Gefühl in mir auf, nach draußen in die Natur zu gehen. Ich spazierte lange durch den Wald oder setzte mich an eine schöne Stelle am See und ließ einfach die Ruhe und Stille auf mich wirken. Die wundervolle Natur lenkte meine Gedanken ab und so gelang es mir allmählich zur Ruhe zu kommen. Eines schönen Morgens schaute ich sehr lange und intensiv mein Spiegelbild an. Das war so unnahbar und kalt, es wurde mir bewusst, dass darin keine Liebe zu finden war. Ich ertappte mich dabei, das Spiegelbild zu verändern. Das düstere und finstere Gesicht kannte ich ja, doch was ist, wenn ich z. B. etwas lächle? So fing ich an, meine Gesichtsmuskeln zu bewegen, ja und mehr oder weniger kam ich mir so bescheuert vor, dass selbst meine Gesichtsmuskeln lachen mussten. Das Lachen hat mir so gutgetan und ich fühlte mich wie ausgewechselt. Fortan praktizierte ich morgens mein Lachtraining, und wenn ich unterwegs war, stellte sich mehr und mehr eine herrliche Entspanntheit in mir ein. Es wurde mir bewusst, dass ich deutlich besser gelaunt war und mit einem Lächeln im Gesicht durch meinen Alltag ging. Oftmals kam ein Lächeln zu mir zurück. Meine Selbstliebe ging dann so weit, dass ich mir beim Fotografen Poster von mir machen ließ und diese von da an meine Wände in der Wohnung verschönerten. Ich konnte mich daran nicht satt sehen, bis ich eines Tages Besuch hatte …“ Das habe ich bislang nicht gesehen, dass jemand von sich selbst so viele und vor allem so große Fotos an der Wand hat“. Das machte mir ganz und gar nichts aus, ich war so stolz auf meine Poster. Doch eines Tages war es mir nicht mehr wichtig, und so kamen die Poster wieder von der Wand weg. Der Außenbereich ist für mich nicht mehr relevant!


Der Weg in Richtung “Selbstliebe” ging weiter!


Nach meinem morgendlichen Ritual: Spiegelbild anschauen und akzeptieren so, wie es ist. Nicht zu vergessen, mein „Lach“ Training, das war bedeutungsvoll für mich geworden. Ich hatte das Bedürfnis, mich selbst in den Arm zu nehmen, mir etwas Gutes zu tun. Das Gefühl, alleine zu sein war wirklich weg, durch meine eigene Umarmung hatte ich das Gefühl, eine große Portion Zuneigung zu bekommen. Diese Umarmungen wiederholten sich noch einige Male und eines Tages hörte ich mir selbst sagen, dass ich mich liebe. Es durchströmte mich eine so unbeschreibliche Wärme, die ich am liebsten für alle Ewigkeit festgehalten hätte. Das war ein so schönes Erlebnis und von da an stellte sich auch ein deutlich stärkeres Selbstvertrauen ein. Was andere Menschen fortan über mich dachten oder sagten, hat jegliche Bedeutung verloren. Seit ich mich selbst verändert habe, haben sich auch die Menschen verändert, denen ich begegne. Das, was ich sende, kommt wieder zurück! Sende ich ein Lächeln, kommt ein Lächeln zu mir zurück!


Nach und nach arbeitete ich am Thema “akzeptieren”!


Was ich auch an mir feststellte, was ich nicht mag, ich nahm es unter die Lupe und schaute und nahm es an, als einen Teil von mir. Ich verstand es immer besser, was da vor sich ging, in mir! Dadurch, dass ich all das „Negative“ in und an mir nicht sehen wollte, hat es alle Energie angezogen. So wuchsen mir buchstäblich manche Situationen über den Kopf hinaus. Erst als ich angefangen habe, diesen „Schatten“ mehr Aufmerksamkeit zu schenken, sie intensiv angeschaut und angenommen habe, als einen Teil von mir, fing die Veränderung an. Noch etwas wurde mir bewusst! Sobald ich dann auch noch den positiven Aspekt erkannte, verlor die „negative Situation“ ihre Energie. Jede Situation war letztlich nur halb so schlimm oder hat sich wie von selbst aufgelöst!


„Das alles war und ist ein langer, nein ein lebenslanger Prozess! Wenn ich eines wahrlich gelernt habe, dann das, dass ALLES zu seiner Zeit da ist. NICHTS lässt sich übers Knie brechen.“ 

 Schatten in Licht verwandelt 

 Schatten in Licht verwandelt


Solaya hat sich einen Traum erfüllt und ist auf eine Insel ausgewandert. Sie hat sich ein Reihenhäuschen gemietet und da wohnte sie nun etwas mehr als zwei Monate. Das Nachbarhaus auf der einen Seite sah sehr bewohnt aus, doch lebendig wurde es erst, als die Bewohner anwesend waren. Diese kamen von einer Insel im Norden, um die restlichen Wintermonate im Süden der Insel zu verbringen.


Bis dahin dachte sich Solaya ein schönes und ruhiges Fleckchen Erde gefunden zu haben.


Das Nachbar-Ehepaar ist im Rentenalter so etwa Ende 60, na ja vielleicht auch Anfang 70. Er stellte sich Solaya vor, mit seinem Vornamen Derek. Nach zwei oder drei Tagen gings los, da war es aus mit der schönen Ruhe. Ein anderer Nachbar hatte Solaya schon Tage zuvor darüber informiert, dass Mr. Derek kein angenehmer Zeitgenosse ist und es wohl jedes Mal Probleme mit ihm gibt. Na prima!


Mr. Derek entpuppte sich als ein sehr aggressiver, egoistischer und rücksichtsloser Mensch. Er verhielt sich, als ob er hier alleine wohnen würde. Die Krönung seines Verhaltens war seine laute Musik! So 50er Jahre Musik und immer wieder der gleiche Titel. Von morgens bis spät am Abend und nach zwei Wochen waren Solayas Nervenstränge gerissen. Nachdem kurz vor 22 Uhr immer noch keine Ruhe eingekehrt war, ging Solaya rüber und klingelte der Sturm. Er war relativ einsichtig und sagte, dass er noch ein paar Minuten benötige, dann hörte er auf. Okay! Es war dann auch so.


Am nächsten Morgen ging es weiter als am Tag zuvor. Solaya legte ein Verhalten an den Tag, das sie von sich nicht kannte. Mit unbeschreiblichem Selbstbewusstsein ging sie erneut zu Mr. Derek und klingelte. Schon durch die Tür konnte sie ihn schreien hören und als die Tür aufging, spuckte er Feuer ohne Ende und Solaya hatte das Gefühl, dass er ihr jetzt an die Gurgel geht. Sie konnte nicht eingeschüchtert werden und sagte ihm einfach wieder und wieder, dass seine Musik zu laut ist. Das hat wohl seinen Zorn noch mehr wachsen lassen, dass es da jemanden gab, der ihm gegenübertrat.


Es geschah etwas Unglaubliches.


Solaya rückte plötzlich in den Hintergrund, denn die anderen Nachbarn standen in Windeseile vor ihr. Dann wurden Emotionen freigesetzt und Solaya fragte sich nur noch „in welchem Film bin ich hier?“  Eine Nachbarin hatte ihren Ärger so herausgelassen, dass ihr Mann sie zurückhalten musste, sonst wäre diese Frau auf Mr. Derek los. Diese Situation war echt, mit Worten nicht wiederzugeben. Solaya hatte da wohl ein sehr empfindliches Ventil geöffnet und wenn sich über Jahre hin Frust ansammelt, da staut sich was auf.


Am Abend wollten sie gemeinsam zum Vermieter gehen und sagen, was war und dass es so nicht mehr geht, mit Mr. Derek. Die Diskussion beim Vermieter war sehr intensiv, und der Vermieter klärte die Situation mit Mr. Derek. Sie vereinbarten, dass er nur noch in einer bestimmten Zeitspanne seine Musik macht und vor allem, dass er die Lautstärke stark drosselt. Das mit der Musik und Lautstärke funktionierte reibungslos, nur Mr. Derek hatte seinem Ärger auf andere Art und Weise Luft gemacht. Die Türen knallten, er bohrte und hämmerte, was das Zeug hielt. Mr. Derek würdigte Solaya keinen Blick mehr!


Ein sehr stürmischer Tag.


Die Sonne zeigte sich von ihrer allerbesten Seite, doch der Wind blähte sich heftig auf und wirbelte alles durch die Luft, was nicht fest angebunden war. So auch den großen Sonnenschirm von Mr. Derek, der aufgespannt auf seiner Terrasse stand und wo ist er gelandet, ja genau in Solaya´s Garten! Solaya dachte nur „oh nein bitte nicht“, doch es half nichts, ein erneutes Klingeln bei Mr. Derek war angesagt. Erst mal war die Klingel abgestellt! So klopfte Solaya genauso lange, bis die Tür aufging. Solaya entschuldigte sich für die Störung und zeigte nur mit dem Finger auf den Schirm in ihrem Garten. Es kam ein schnelles „OH“ über seine Lippen und schon ging er an Solaya vorbei, um seinen Schirm zu holen. Das war schon ein Monster von Schirm, und Mr. Derek hatte seine Mühe damit. Solaya fragte ganz freundlich, ob sie ihm helfen kann, doch das wollte er nicht und sie freute sich, dass er eine Situation präsentiert bekam, die ihm sicher sehr unangenehm war.


Das war längst nicht alles!


Eines schönen Vormittags gab es eine heftige Streiterei zwischen einem anderen Nachbarn und Mr. Derek. Solaya schaute nach und sah, dass Mr. Derek in seinem Auto saß und der andere Nachbar an der Autotür zerrte und auf Mr. Derek losgehen wollte. Solaya hatte sich so sehr erschrocken, was da los war. Sie sah noch Mr. Dereks Frau mit dem Besenstiel in der Hand auf den anderen Nachbar zu gehen. Dieser zog sich dann zurück. Am späten Nachmittag des gleichen Tages kam auch die Polizei, zuerst war sie bei Mr. Derek und danach bei dem anderen Nachbar.


Am darauf folgenden Morgen geschah Schreckliches.


Wie immer hörte Solaya Mr. Derek im Hof hinten herumhantieren. Er war nie zu überhören. Doch dann hörte Solaya einen ganz dumpfen Schlag, der ihre Aufmerksamkeit forderte. Sie lief ans Küchenfenster und schaute raus, doch sie sah nichts. Beim Wegdrehen vom Fenster sah sie Mr. Derek am Boden liegen, mit dem Gesicht auf dem Asphalt. Solaya lief sofort zu ihm und sprach ihn an, ob sie ihm helfen kann. Er war benommen, hatte jedoch auf sie reagiert und sein Gesicht war voller Blut. Solaya rief seine Frau zu Hilfe, die das alles nicht mitbekommen hatte, es war eigentlich niemand da, der das gesehen hat. Solaya half Mr. Derek, sich etwas aufzusetzen, und da kam auch schon seine Frau mit Papiertüchern.


Was war das denn jetzt, lässt dieser Mann Solaya nicht in Ruhe?


Solaya schenkte Mr. Derek ihre ganze Aufmerksamkeit und Mitgefühl und fuhr ihn und seine Frau ins Krankenhaus. Seiner Frau bot sie an, dass sie sie gerne anrufen kann, wenn sie wieder nach Hause können, dann holt sie sie wieder ab. Nach zwei Stunden holte Solaya nur die Frau von Mr. Derek ab und er wurde noch weiter untersucht und musste auch ein paar Tage in der Klinik bleiben. Am nächsten Tag kam seine Frau zu Solaya und brachte ihr Blumen mit und bedankte sich für die Hilfe. Solaya nahm die Blumen an und wünschte Mr. Derek eine gute Besserung, Solaya war einfach nur dankbar, dass das so gut ausgegangen war. Sie hatte für kurze Zeit den Gedanken im Kopf, was wäre geschehen, wenn auch sie, Solaya, nicht da gewesen wäre. Na ja, zum Glück war es so ja nicht und es sollte wohl so sein, dass Solaya diejenige ist, die ihm hilft!


Alles hat seinen Sinn.


Nach ein paar Tagen kam Mr. Derek wieder aus der Klinik, und das war nicht zu überhören. Doch dieses Mal war Solaya froh darüber, dass es diesem Menschen wieder gut ging.  Was dann kam, hat Solaya völlig aus der Fassung gebracht. Mr. Derek kam zu ihr und hat sich persönlich bei ihr bedankt. Solaya schaute in sein Gesicht, in seine Augen und es stand ein vollkommen anderer Mann vor ihr. Jegliche Aggressivität war weg, seine Gesichtszüge waren völlig entspannt und seine Augen waren mit Wasser gefüllt. Mit sehr emotionaler Stimme sagte er Danke und dass Solaya ihm das Leben gerettet hat, in dem sie so schnell bei ihm war und er schnell ins Krankenhaus kam. Er nahm Solaya in den Arm und er fand fast kein Ende, ihr danke zu sagen.


Am Ende hat sich ein Schatten in helles Licht verwandelt.


Mr. Derek hatte sich vollkommen verändert, zu seinem Besten, und er und seine Frau sind ausgezogen und wieder zurück auf die Insel im Norden. Die anderen Mitbewohner sind auch glücklich, dass wieder Ruhe eingekehrt ist, genauso wie der Vermieter. Solaya benötigte einige Zeit, um richtig verstehen zu können, was das Ganze für eine Aktion war. Es fühlte sich für Solaya unbeschreiblich gut an, dass sich alles so entwickelt hat, obwohl sie anfangs nicht verstanden hat, was das alles sollte!


Solaya kam, um einen Schatten in Licht zu verwandeln!  Ende gut, alles gut. 

 Ist-/Sollstand 

 

Wichtige Fragen für dich.


Zuerst ist es wichtig, eine Inventur deines Lebens zu machen! Was ist in Ordnung und

was liegt im Argen.


  1. Wie sieht dein Leben jetzt aus?
  2. Wie möchtest du, dass dein künftiges Leben aussieht?
  3. Was bist du bereit dafür zu TUN?


Willst du was in deinem Leben verändern, dann fängt der erste Schritt bei dir selbst an. Nur wenn du dich selbst auf den Weg in deinen inneren Speicher machst, kannst du etwas verändern und es verändert sich wahrlich. Du alleine bist für dich, für deinen Weg verantwortlich.


Viele Menschen haben Angst vor der Veränderung, vor dem Ungewissen, was auf sie zukommt. Haben Angst vor dem Loslassen von so Vertrautem, was auch immer es ist! Bist du bereit für die Veränderung? Hast du dein bisheriges Leben wirklich satt? Nur wenn du das Bedürfnis hast, das aus deinem Herzen kommt, dein Leben glücklich und mit Leichtig-keit zu leben, dann bist du auf dem richtigen Weg. Es ist wichtig zu erkennen, dass der Weg zum Herzen führt und Ego und Verstand da nichts verloren haben. Das Ego und den Verstand kannst du dir vorstellen als Raum, als eine Kabine, denn beide sind begrenzt.


Dein INNERES, dein Herz kennt keine Grenzen, somit gibt es für jedes Problem eine Lösung.


Ist dein Problem hier mit dabei?


  • finanzieller Mangel
  • zu wenig oder kein Erfolg
  • fehlende Gesundheit
  • stets falscher Lebenspartner
  • kein Selbstvertrauen
  • keine Lebensfreude, keine Lebensenergie
  • Burnout – dein Akku ist leer
  • Workaholic – du kennst nur Arbeit
  • Probleme in der Familie
  • schlimme Situation erfahren und du kannst dich nicht davon lösen
  • Suchtverhalten
  • Arbeit macht keinen Spaß
  • Lebenssituation wiederholt sich wieder und wieder
  • einfach mit dem bisherigen Leben unzufrieden
  • keine Arbeit mehr
  • keine Lust was zu TUN
  • das Reden über eine Situation geht nicht
  • Angst vor etwas
  • sich die Schuld für etwas geben
  • stets tauchen neue Probleme auf
  • Partner hat Eigenschaften an sich, mit denen du nicht zurecht kommst


Was hat für dich höchste Priorität?  - Wo bin ich, wo will ich hin?

 Wegweiser 

 

Übersicht der einzelnen Schritte.


Einen neuen Weg zu gehen, ohne zu wissen, wo die Reise hinführt, erfordert schon etwas Mut und Ausdauer. Damit du dir in etwa vorstellen kannst, wo es hingeht, findest du hier eine Reisebeschreibung und einen Plan dazu! Denn ohne ein Ziel, sich auf den Weg zu machen, führt nur ins Niemandsland!


Die Reise zum “ICH BIN”


Wir treffen uns auf dem Vorplatz der Veränderung. Hier besprechen wir, mit welchem Vehikel du reisen möchtest und du bekommst eine genaue Anleitung für dein Gefährt, das dich zu deinem Wohlfühlort bringt. Dort angekommen, ist es wichtig, dir alles genau anzuschauen und dich damit vertraut zu machen, bevor du auf Erkundungstour gehst. Du fühlst dich wohl in deinem Wohlfühlraum und hast dich damit angefreundet, so setze deine Reise in dein INNERES fort!


Du triffst viele Bekannte.


Es gibt Wege, die sehr steinig sind und durch dunkle Schatten führen, hin zu hell erleuchteten, wundervollen Alleen. Du wirst viele Bekannte treffen, die du magst und die du nicht magst. Die bekannteste ist die Angst, jedoch auch Wut, Trauer, Verzweiflung, Ungeduld, aber auch Freude, Liebe, Vertrauen, Glauben, Ruhe, Glücksgefühle, Emotionen, Selbstvertrauen, Selbstliebe und noch viele andere. Deine Reise in die Kraft in dir, in deine Kraft erreicht die Krönung, wenn du sagen kannst, ja, „ich bin“ im Himmel auf Erden angekommen. Dieses Gefühl tief in seinem Innern, ist mit Worten wahrlich nicht zu beschreiben. In diesem Moment des wahren Glücks weißt du, dass du alles hast, was du zum Leben benötigst. Du weißt, dass nichts und niemand dir etwas anhaben kann! Dann hast du für dich erfahren, wie das Leben spielt, wie dein Leben funktioniert, wie du dein Leben verändern kannst! Es gibt keine Angst mehr, weder das EGO noch dein Verstand hat noch was zu melden, denn du sprichst und hörst nur noch mit deinem Herzen. Für mich kommt das einer Neu-Geburt gleich, ja ich fühle mich wie neu geboren.


Von ganzem Herzen wünsche ich dir eine gute und wundervolle Reise.


Die einzelnen Schritte.


Schritt 1:  Zeit für Veränderung!


  • Mit dem Thema vertraut machen
  • Analyse – was ist gut, bzw. nicht gut an deinem bisherigen Leben
  • Analyse – Ist- Sollstand
  • Bereit sein los zu lassen
  • Sich für den Weg öffnen
  • Erkennen, dass es noch mehr gibt, als das Leben das wir kennen
  • Veränderung kann nur in dir – durch dich geschehen


Schritt 2:  Techniken kennen lernen


  • Atemtechnik
  • Entspannungstechnik
  • Dickes Kabel
  • Treppe, Fahrstuhl, Zug etc.
  • Geführte Meditation


Schritt 3:  Auf Schatzsuche gehen


  • Warum Schatzsuche?
  • Was ist ein Schatten?
  • Wie erkenne ich einen Schatten in mir?
  • Wie nehme ich den Schatten in mir an?


Schritt 4:  Ich bin


  • Was bedeutet “Ich bin”?
  • Wie kann ich “Ich bin” für mich anwenden?
  • Wann bin ich “Ich bin”?


Aus meinen ganz persönlichen Erfahrungen heraus ist mein Projekt: Erkennen was ist – Liebe deine Schattenseite” geboren worden und ich freue mich sehr, wenn ich dir mit meinen Erfahrungen helfen kann, dass dein Leben wieder mehr Lebensqualität erhält. 

Mein Weg bis hierher war dermassen extrem und schwer.  

Oft hatte ich Situationen vor mir, die mir meine „letzte“ Kraft geraubt haben. Mehr als einmal hatte ich den Wunsch in mir, dem allem ein Ende zu bereiten und mir einen schönen Tabletten-Mix zu machen. Da ich alleine lebte, hätte ich damit auch Erfolg gehabt, wenn da nicht immer wieder diese Stimme in mir gewesen wäre.


Sie sagte mir stets den gleichen Satz.


„Was ist, wenn du das jetzt tust und morgen haben sich alle deine Probleme, wie du das nennst, aufgelöst. Dann kannst du die Sonnenseite hier auf dem Planeten nicht kennen und leben lernen. Willst du das wirklich?“


Daraus habe ich jedes Mal neue Kraft geschöpft und bin meinen Weg weitergegangen. Er ging auch immer wieder weiter und da fällt mir ein schöner bekannter Spruch dazu ein, von wem er ist, kann ich allerdings nicht sagen. „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“


Diese Stimme in mir, hat mich aber auch unendlich neugierig gemacht.


Aus diesen unzähligen Tiefen und Höhen durfte ich sehr viel über mein Leben und vor allem mich selbst kennenlernen. Das ist das allergrößte Geschenk, das ich erfahren durfte. Ich durfte den für mich einzig richtigen Weg erkennen, wozu Schmerz genauso dazu gehört wie die wundervolle Liebe. „Aus meinem tiefsten Herzen heraus ist es mein Wunsch, dir diesen Weg zu zeigen, damit auch du den Himmel auf Erden leben kannst.“


Michel de Montaigne sagt:

“Die größte Sache der Welt ist, zu verstehen, was man selbst ist.” 

Der Schlüssel 

 Den Schlüssel erkennen.


Dass der Schlüssel, um meine Probleme im Außen, in meinem Alltag zu lösen, nur in meinem Innern selbst zu finden ist, hat eine lange Zeit gedauert. Dabei spielt es keine Rolle, was für ein Problem oder besser gesagt, welche Herausforderung sich in den Weg stellt, es hat immer mit mir selbst, mit dem Menschen selbst zu tun. Die Probleme in meinem Alltag haben angefangen, sich zum Guten zu verändern, als ich mich auf den Weg in mein Inneres konzentriert habe. Je mehr ich begriffen habe, wie das Innen-Leben gestrickt ist, wie es funktioniert, desto besser kann ich mit meinem Alltag umgehen. Inzwischen hat sich in mir eine unbeschreibliche Ruhe und Gelassenheit, ein herrliches Gefühl der Sicherheit und Leichtigkeit eingestellt. Meine Lebensqualität hat sich damit enorm verbessert.


Solange also die Ursache, der Schatten im Innern verschüttet ist, solange bleibt das Problem im Außen bestehen. Die Ursache ist zu einem anderen Zeitpunkt in der Vergangenheit geboren worden und im Laufe der Zeit zu einem stattlichen Problem angewachsen. Suche die Ursache in dir und nehme sie an, als einen Teil von dir, als einen Teil von deinem Leben. Sie möchte dazugehören und nicht verachtet werden.


Das ist wie bei Kindern.


Bekommt ein Kind weniger oder gar keine Aufmerksamkeit, geschweige denn Liebe geschenkt, wird sich das Kind einiges einfallen lassen, um die gewünschte Aufmerksamkeit – Liebe zu bekommen. Wie auch immer das aussehen mag … ins Bett machen, schlechte Schulnoten, widersetzt sich vehement, läuft immer wieder weg von zu Hause, spricht nicht mehr. Es gibt sicher noch mehr Beispiele, doch ich denke, es zeigt deutlich, wie das Annehmen der Ursache gemeint ist. Sobald das Kind seine gewünschte Aufmerksamkeit, die Liebe bekommt, die es so sehr benötigt, dann wird sich das Verhalten des Kindes deutlich verändern! 

 Meine Überzeugung 

 

Es fühlte sich immer wieder so gut und richtig an, dass ich gar nicht anders konnte.


Stets war ich felsenfest der Überzeugung, dass das, woran ich geglaubt hatte und was ich auch tat, der Weg ist … mein Weg ist. Wieder und wieder kam jedoch der Tag, an dem es nicht mehr weiterging. Im Laufe der Zeit kam das Gefühl in mir hoch, als wäre ich an einem langen, dicken und starken Gummiband fest gezurrt. Bis hier her und nicht weiter! Das schien sich mehr oder weniger zu einem „Spiel ohne Grenzen“ zu entwickeln.


Ich gab nicht auf und habe immer an mich geglaubt.


Sämtliche Informationen über das Unterbewusstsein & Co., über das Thema Erfolg – Gedanken – Selbstbewusstsein saugte ich in mich hinein. Das, was für mich wichtig war, blieb hängen und konnte ich auch umsetzen, dennoch hatte ich nicht wirklich das Gefühl vom Fleck zu kommen. Meine finanzielle Situation verschlang mich immer mehr in den tiefen Abgrund meiner Schulden. Ich schwebte auf Wolke sieben, als ich eine Geschäfts-möglichkeit zum zweiten Mal kennengelernt hatte. Das musste jetzt wahrlich von Erfolg gekrönt sein! Ich war dermaßen überzeugt davon und mein Glaube daran ungebrochen!


Die zweite Chance.


Die Geschäftsmöglichkeit, die ich zum zweiten Mal kennenlernen durfte, wurde in der Zwischenzeit sehr intensiv weiterentwickelt. Schnell wusste ich, das ist mein Geschäft, das passt genau in meinen weiteren Plan. Das Konzept ist zwar sehr außergewöhnlich, jedoch ein vertrauensvolles, ehrliches Geschäft. „Nun geht es endlich wieder aufwärts, dachte ich! „Jedes Seminar, jede Präsentation saugte ich in mich auf, doch nach wie vor, egal, was ich unternahm, um mein Geschäft wachsen zu lassen, es wollte sich einfach keinen Erfolg einstellen. Jegliche Affirmationen, um mein Unterbewusstsein auf Erfolg umzuprogram-mieren, hatten sicher ihren Weg dahin gefunden, doch mein TUN, um mein Geschäft zum Blühen zu bekommen, blieb weiterhin ohne Früchte! Zu dem Zeitpunkt hatte ich zwar den Zugang zu meinem Innern gefunden, doch es war alles noch finster darin.


Ich gab nicht auf, das ist mein Geschäft, waren meine Gedanken.


Es kam der Zeitpunkt, wo ich Deutschland „Goodbye“ sagte und mit einem One-Way-Ticket auf die Insel geflogen bin. Ich sagte mir, wenn ich die negative Energie, in der ich hier in Deutschland hänge, hinter mir lasse, dann stellt sich auch endlich der Erfolg bei mir ein! Es blieb einfach nur ein Wunsch! Daran hielt ich mich fest, bis ich meinen Total-Absturz erfahren durfte. Mit „Total“ ist gemeint, kein Geld mehr, auch was ich diesbezüglich in die Wege geleitet hatte, um finanzielle Reserven zu haben, verlief im Sand, damit war auch, über mehrere Wochen hin, ein „Zwangsfasten“ angesagt. Das Dach über meinem Kopf hatte ich nur noch auf „gut will“ meiner Vermieterin.


Die Lektion meines Lebens, eine echt extreme Erfahrung.


Der Prozess, den ich erfahren durfte, diese Situation zu leben, hat mich mein inneres Leben kennenlernen lassen. Dabei ist es mir bewusst geworden, wie immens wichtig das innere Leben ist, denn das ist das eigentliche Leben, die Schaltzentrale meines Lebens – deines Lebens – unseres Lebens!


Meine Empfehlung aus diesen Erfahrungen: wenn etwas nicht so klappt, wie gewünscht, dann warte nicht zu lange und schau in deinem Innern nach, was los ist. Vielleicht ist dies nicht wirklich dein Weg!

 Traum 

 

Lebe deinen Traum!


Eine lange Zeit träumte ich immer, im Süden zu leben. Wo mehr als 300 Tage im Jahr die Sonne scheint und es einfach Sommer ist. Das Meer ist dabei unverzichtbar für mich und am liebsten auf einer Insel.


Am 1. November 2012 habe ich mir diesen Traum erfüllt – mit einem One-Way-Ticket bin ich auf die Insel geflogen und habe mein altes Leben einfach, na nicht ganz einfach, jedoch vollkommen hinter mir gelassen. Morgens um halb sieben saß ich im Flugzeug gen Süden und als sich der große blecherne Vogel in Bewegung setzte, füllten sich meine Augen mit Tränen und das war der absolut emotionalste und herrlichste Moment in meinem Leben! Dieses Gefühl in mir ist mit Worten in keiner Weise zu beschreiben!


Viereinhalb Stunden später landete der blecherne Vogel sicher auf der Landebahn, nach einem herrlichen Flug in mein neues Leben! Schon mit meinem ersten Atemzug auf der Insel hatte ich das unbeschreibliche Gefühl, nach Hause zu kommen, endlich angekommen zu sein. Die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite, und die Temperatur, die ich fühlte, ließ mich schnell meine Jacke und das dicke Shirt ausziehen. Mit meinem 10 KG Hand-gepäck ging ich zum Ausgang der Ankunftshalle und wartete auf meinen Ansprechpartner, der mich abholte. Ihn habe ich drei Tage vor meinem Abflug per E-Mail kontaktiert und gebeten, mich abzuholen, da ich auf die Insel auswandern möchte. Noch heute sehe ich sein verwundertes Gesicht, als ich ihm sagte, dass das alles im Gepäck ist, was ich zum Auswandern dabeihabe. Wenige wichtige Dinge habe ich per Postpaket schon voraus-geschickt an die Adresse meines Hotels, in dem ich die ersten vier Wochen gewohnt habe. Das war so ein unbeschreibliches Gefühl, mit Worten nicht zu beschreiben, dass ich mein komplettes Leben zurückgelassen habe und jetzt ein völliger Neuanfang vor mir liegt, die wohl größte Herausforderung meines Lebens. 

 Weisheiten 

 Das Narzissen – Prinzip


Es war kein Tag wie jeder andere, Eva hatte es endlich geschafft, ihre Tochter und Enkel zu besuchen – nachdem diese mehrfach darum gebeten hatten. „Wir müssen dir unbedingt etwas Wichtiges zeigen“, hatten die Enkel vehement ins Telefon gerufen. Eine Woche später war es dann so weit – Eva saß im Auto ihrer Tochter und rätselte, was sie wohl erwarten würde. Nach etwa zwanzig Minuten bogen sie auf einen schmalen Schotterweg ab, vorbei an einer kleinen Kirche. An der langen Seite des Gebäudes war ein handge-schriebenes Schild zu sehen, auf dem „Narzissen Garten“ stand. Alle stiegen aus und die Enkel schnappten Großmutters Hände, plapperten aufgeregt durcheinander und zogen sie sanft den Hügel hinauf. Oben angekommen stockte Eva der Atem. Vor ihr zeigte sich ein unglaublicher Ausblick. Es sah aus, als hätte jemand ein Fass voll Goldstaub genommen und über den Bergwiesen ausgeschüttet. Die Blumen waren in majestätischen, band ähnlich abwechselnden Mustern aus leuchtendem Orange, Weiß, Zitronengelb, Lachsrosa, Safran und Creme angepflanzt. Jede unterschiedliche Farbe war so eingesetzt, dass das ganze Bild einem reißenden, wirbelnden Fluss mit einzigartigen Schattierungen glich. Es war eine Fläche von etwa zwei Hektar voller Blüten. Inmitten all dieser Pracht stand ein kleines, schlichtes Häuschen. Ein Wiesenpfad schlängelte sich durch die Blumenpracht, direkt auf das Häuschen zu. Auf der Veranda hing ein Plakat:


Antworten auf Fragen, die Sie stellen werden!


  • 50.000 Blumenzwiebeln
  • Eine nach der anderen. Von einer einzigen Frau. Zwei Hände, zwei Füße und mäßig viel Hirn.
  • Begonnen im Jahre 1958


Auf gewisse Weise stimmte es Eva traurig. Was hätte sie alles erschaffen können, wenn sie vor 35 oder 40 Jahren ein wundervolles Ziel ausgesucht und all die Jahre nach der Methode „Setzling um Setzling“ an der Verwirklichung gearbeitet hätte. „Denk nur, was hätte ich erreichen können …“, murmelte sie nachdenklich vor sich hin.


Evas Tochter lächelte. Dann wurde sie ernst und antwortete sehr weise: „Jeden Tag beginnt ein neues Jahr – … fang heute damit an!“!


(irgendwo gelesen und nacherzählt) 

Mein Funkwecker schenkte mir viel Freude 

 Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die fraglich bleiben.


Aus meinem alten Leben habe ich meinen Funkwecker mit auf die Insel gebracht. Damit aber auch immer noch die deutsche Zeit, denn es gibt einen Zeitunterschied zwischen Deutschland und der Insel. Nun war mein Gedanke, dass ein Funkwecker automatisch die richtige Zeit einstellt, also auch die richtige Inselzeit.


So ist es wohl nicht, wie mir mein Funkwecker deutlich zeigt.  


Auf der Insel angekommen, nahm ich die Batterien raus, wartete einen Moment und legte sie wieder in den Wecker, um ihn zu aktivieren. Die Zeiger liefen erst mehrmals rundum und blieben dann beide auf der Zwölf stehen, sie bewegten sich keinen Millimeter weiter, na super! So standen sie auch noch 24 Stunden später. Okay, dachte ich, vielleicht sind die Batterien alle, hab neue Batterien gekauft und eingelegt, dann ging das Spiel von vorn los. Die Zeiger liefen ein paar Runden und blieben auf der Zwölf und bewegten sich nicht mehr weiter! So stand er auch am nächsten Tag noch, dann dachte ich mir, wenn du nicht willst, dann benötigst du jetzt auch keine neuen Batterien und hab sie wieder gewechselt. Mit den alten Batterien wiederholte sich das Spiel ein drittes Mal.


Ich stellte den Funkwecker in die Ecke.


Nach ein paar Tagen fiel mir mein Wecker wieder ein, ach da war doch was! Ich schaute ihn mir an und er hatte wieder seine alte deutsche Zeit gefunden. Na gut, dann ist es eben so! Doch etwas ließ mich nicht wirklich los, warum er die deutsche Zeit hat, so hab’ ich spora-disch wieder das Spiel gemacht „Batterien raus – Batterien rein“. Doch das Ergebnis war stets das Gleiche. In der vergangenen Woche hat mich mein geliebter Funkwecker so was von aus dem Gleichgewicht gebracht. Als mein Blick morgens nach meinem Aufwachen darauf fiel, hatte ich das Gefühl, da ist etwas anders als sonst. Ich stand auf und ging mei-nem Ritual nach, wie jeden Morgen, als ich dann jedoch in der Küche auf die Uhr schaute, war ich etwas verwirrt. Hatte ich diese Zeit doch gerade auf meinem Funkwecker gesehen, da war ein riesengroßes Fragezeichen in meinem Gesicht. Also bin ich nach oben ins Schlafzimmer und habe mich vergewissert, ja tatsächlich es war die gleiche Zeit, wow welch eine Überraschung, nach nun mehr als 18 Monaten hatte mein Funkwecker es endlich geschafft, die Inselzeit einzustellen.


Ich freute mich und ließ es gut sein.


Am Nachmittag fiel mir dann doch wieder mein Funkwecker ein und kontrollierte nochmals, ob es wirklich so ist. In der Küche schaute ich nach der Inselzeit, dann ging ich nach oben und schaute auf meinen Wecker, juhu, es stimmt – Inselzeit! Das war für mich, als hätte ich ein tolles Geschenk erhalten. Die Freude war nur von kurzer Dauer. Schon am nächsten Morgen war es wieder vorbei! Hatte sich mein Funkwecker doch für die deutsche Zeit entschieden, warum auch immer, die Inselzeit gefiel ihm wohl nicht. Ja, auf jeden Fall, bis ich das wirklich bewusst wahr genommen hatte, lief ich zwei oder dreimal die Treppe runter und wieder hoch, um die Uhren zu vergleichen. Unglaublich, ich musste echt über mich selbst lachen, was das für eine Aktion war. 

Veränderung 

 Eine Veränderung kann nur geschehen, wenn etwas anders gemacht, anders gelebt wird. Es gibt ja diesen schönen Satz: „Wer immer nur das tut, was er bisher getan hat, wird auch immer nur das bekommen, was er bisher bekommen hat.“ Ist der Alltag eine einzige Gewohnheit, so läuft das Leben an einem Menschen vorbei. Das Leben allerdings soll gelebt werden. So ist es von Natur aus für jeden Menschen vorgesehen, es bieten sich unendlich viele Möglichkeiten, eine Veränderung herbeizuführen.


Wie kann eine erste Veränderung aussehen?


Eine kleine, jedoch sehr wirksame Veränderung ist diese hier ….


Morgens beim ersten Blick in den Spiegel seinem Spiegelbild ein paar schöne Worte sagen, etwa so „hey, schön, dass du auch hier bist, guten Morgen. Ich liebe dich und wünsche dir einen wundervollen Tag.“


Wer solch schöne Worte in der Frühe gesagt bekommt, startet mit viel mehr Freude und Energie in den Tag.


Der Alltag bekommt somit eine ganz andere Richtung, die Ausstrahlung des Menschen verändert sich und das macht sich sicher bemerkbar. Das Umfeld bekommt die Veränderung mit. Damit eine Veränderung zur Gewohnheit wird, ist es notwendig, diese für 30 Tage tägl. anwenden, einen persönlichen Einsatz, Wille und Geduld zu zeigen. Noch eine kleine weitere Übung ohne Worte ist, mit seinem Spiegelbild zu lächeln oder gleich richtig herzhaft zu lachen, damit fängt der Tag auch mit einer ganz anderen Schwingung an. Es funktioniert, ich habe es selbst angewendet.

Schenke dir mehr Aufmerksamkeit! 

 Wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben? Was tust du für dich selbst? Wie gestresst bist du durch deinen Alltag? Für wen trägst du die Verantwortung? Denkst du gelegentlich an dich selbst? Du powerst den ganzen Tag, von morgens bis abends, und möchtest es allen recht machen, und dabei stellst du dich weit hinten an der Schlange an. Was, denkst du, macht der wichtigste Mensch in deinem Leben? Der wichtigste Mensch in deinem Leben ist der einzige Mensch, der immer bei dir ist, egal, wie es dir geht, egal wo du gerade bist. Der wichtigste Mensch in deinem Leben teilt alles mit dir, er lacht und weint mit dir, er liebt dich, wie er sich selbst liebt, und er hasst dich, wie er sich selbst hasst. Der wichtigste Mensch in deinem Leben teilt sein Leben bedingungslos mit dir. Schenke dir selbst mehr Aufmerksamkeit, schaue dir deinen Körper an, schenke deinem Körper, deinen Problem-zonen, deinen Füßen, was auch immer mehr Aufmerksamkeit. Kennst du dich selbst wirklich oder beeilst du dich nach dem Duschen wieder schnell in deine Klamotten zu schlüpfen oder machst du dir keine Gedanken darüber, ob du dich in deiner Haut wohl-fühlst? Wem oder was schenkst du deine wahre Aufmerksamkeit, ich meine die, die wahrlich aus deinem Herzen kommt?


Fange vielleicht bei deinen Füßen an, schenke deinen Füßen deine volle Aufmerksamkeit, mache ein schönes Fußbad und fühle, wie das angenehm temperierte Wasser deine Zehen umspült, wie angenehm es für dich ist. Ist das Wasser zu kalt oder zu warm, wie lang sind deine Fußnägel, wie sehen deine Zehen aus?


Trockne deine Füße ganz bewusst ab, jeden einzelnen deiner Zehen, deine Fußsohlen, hast du eine dicke Hornhaut an deinen Fersen. Creme deine Füße ein und gebe dir selbst eine angenehme Fußmassage ganz bewusst, mit voller Aufmerksamkeit. Deine Füße haben sich das verdient, hast du dir schon mal darüber Gedanken gemacht, was deine Füße jeden Tag leisten, welche Last sie Tag für Tag tragen, dich stets von A nach B bringen und wenn sie sich mal bemerkbar machen, lässt du sie einfach links liegen und denkst, was ist heute nur mit meinen Füßen los? Glaube mir, deine Füße werden es dir danken, schenke ihnen deine Aufmerksamkeit, du wirst den Unterschied merken. Schenke deinem ganzen Körper mehr Aufmerksamkeit, bedenke, was er jeden Tag für dich leistet, das ist absolute Schwerst-arbeit, da hat er sich doch deine volle Aufmerksamkeit verdient, oder? Nimm dir die Zeit für dich, für deinen Körper, er dankt es dir und deine Seele macht auch Freudensprünge. Lasse dich überraschen, wie gut dir das tut. Dem wichtigsten Menschen in deinem Leben soll es doch gut gehen, was meinst du?


Wer ist nun der wichtigste Mensch in deinem Leben? Ist es dir inzwischen bewusst geworden? Falls nicht, dann verrate ich es dir jetzt: „Der wichtigste Mensch in deinem Leben, das bist du, du ganz alleine.“ 

 Der kleine Frosch 

 Die Geschichte vom kleinen Frosch … Eine Lektion des Lebens!


Es war einmal ein Wettbewerb … unter den Fröschen. Das Ziel war, am höchsten auf einen Turm zu steigen … viele Frösche versammelten sich, um zuzusehen und die Teilnehmer anzufeuern …


Der Wettbewerb begann … die Leute dachten eigentlich nicht, dass es den Fröschen gelingen könnte, den Turm zu erklimmen, sodass die Zurufe eher so lauteten: Welch eine Arbeit und welches Elend, das schaffen die doch niemals, die Armen!“


Nacheinander geben alle Frösche auf, bis auf einige wenige, die weiter kämpften … die Zuschauer machten weiter: "Die Armen werden das niemals schaffen!"  Zuletzt gaben auch die anderen Frösche auf und erkannten Ihre Niederlage, außer einem einzigen kleinen Frosch, der weiter hochkletterte und der Niederlage trotzte.


Endlich, nach enormen Anstrengungen, schaffte der kleine Frosch, das zu erreichen, was die anderen nicht geschafft hatten: die Spitze des Turmes zu erreichen, alleine!


Die anderen Frösche waren sehr neugierig, zu erfahren, wie er das geschafft hatte. Einer von ihnen näherte sich dem Sieger und erhielt die Antwort darauf, wie dieser es geschafft hatte und die Prüfung abschließen konnte.


Und … entdeckte, der kleine Frosch war taub! Höre niemals auf Leute, die aus Gewohnheit alles negativ sehen, hör nur auf deinen Verstand und auf dein Herz. Erinnere dich daran, welche Macht das gehörte oder gelesene Wort über dich hat. Deshalb sei immer POSITIV!


Ein Resümee: Sei immer taub, wenn dir jemand sagt, du könntest deine Träume nicht erfüllen!


(Quelle unbekannt) 

ICH GEWINNE!  

Der Würfel ist gefallen. Ich habe die Linie überschritten. Der Beschluss wurde gefasst, das Schicksal ist bestimmt. Ich schwanke nicht länger, ich bin nicht länger leer. Ich höre nicht länger zu, auf etwas hören, etwas im Radio anhören, was mit Verlieren zu tun hat.


Ich bin nicht besiegt, bin nicht niedergeschlagen, nicht abgestumpft, mache keinen Umweg. Ich steuere nicht länger mit der Nadel des Negativen. Die Richtung ist bestimmt, der Weg ist ausprobiert. Das Schicksal der Zukunft ist vergessen.


Ich lasse mich nicht aufziehen, einbeziehen, niedermachen oder ausziehen. Ich falle nicht zurück, gebe klein bei, gehe zurück oder gebe auf, gebe nicht nach, bin nicht müde oder zeige der Niederlage einen Weg.

Ich schlängele mich nicht länger durch den Irrgarten der Mittelmäßigkeit. Ich richte mich nicht länger nach dem Krebsgeschwür „Ich kann nicht“, richte mich nach dem Zustand „Ich kann“, probiere die Möglichkeiten aus, picke alle Wahrscheinlichkeiten auf und fokussiere mich auf das Feuer und heize mehr ein. Ich gebe nie auf, lasse davon ab, setze mich zur Ruhe oder verschließe mich dem Erfolg.


Ich erreiche die Manege, ziehe die Kraft an. Ich habe das Wünschen, das Hoffen, das Vergeuden und das Winseln aufgegeben. Ich giere aggressiv nach dem Wort „Tun“. Und ich habe bestimmt zu wagen, es zu tun, bis ich tropfe. Ich widerstehe dem winselnden Wind der Niederlage.


Und ich bin kraftvoll, beharrlich, konsequent und drängend. Weil ich bin … ich warte … ich es wert bin … und ich verstehe, die einzige Niederlage ist in meinem Innern. 


Ich weiß nun, dass jenseits jeglichen Schattens von den Wolken des Zweifels kein Schatten ist, da ist keine Wolke, und da sind keine Zweifel.


ICH GEWINNE!


ICH BIN EIN GEWINNER!  -  ICH BIN EINE GEWINNERIN! 


(Quelle unbekannt)